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Festung Kufstein

Einst „heiß umfehdet und wild umstritten“ liegt die Festung Kufstein der Stadt inmitten. Für lange Zeit war die Festung Kufstein ein wichtiges Bollwerk am Eingang in die Alpen. Mächtig und von weitem zu sehen, erhebt sich das Wahrzeichen der Stadt Kufstein auf einem langgestreckten, in Nordsüdrichtung verlaufenden Dolomit-Felsen. Die Geschichte der Befestigungsanlagen ist ein Teil der Kriegsgeschichte und Ausdruck des Wandels der Waffentechnik.

Der früheste Bestand der Burg, als relativ kleine Anlage, von etwa 1000 bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, ist mangels schriftlicher Überlieferung nicht mehr sicher rekonstruierbar. Dafür aber die erste urkundliche Erwähnung als „castrum choufstain“ im Jahre 1205. Belegbar in einer Vereinbarung zwischen Bischof Konrad von Regensburg und Herzog Ludwig von Bayern.

Margarethe von Tirol-Görz, die unter dem Beinamen „Maultasch“ besser bekannt ist, erhielt die Anlage als Morgengabe 1342. Es folgten bayerische Einfälle und Erbfolgekriege. Zwei Herren sind mit der Geschichte der Festung Kufstein unwiderruflich verbunden. Hans von Pienzenau, der um 1500 zum Pfleger und Schlosshauptmann ernannt wurde. Kaiser Maximilian I., der den Beschuss der Festung im Jahre 1504 durch seine Artillerie mit eisernen Vollkugeln aus schweren Geschützkalibern veranlasste und dabei nicht nur Stadtmauer und Befestigungstürme innerhalb weniger Tage vollkommen zerstörte, sondern die Festung Kufstein für sich erobern konnte.

Eine rege Bautätigkeit war die Folge, dessen bedeutendste der maximilianischen Bauten der Kaiserturm war. Die Fertigstellung im Jahre 1522 erlebte Maximilian I. nicht. Wissenswert, dass mit diesem Turm die Burg zur Festung wurde. Zwischen 1703 und 1813 Jahre der Belagerungen und Eroberungen. Ein Hin und Her zwischen Bayern und Österreich. Bis Kufstein und Tirol 1814 Österreich zugesprochen wurden. Ab Ende des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert war die Festung Kufstein als Gefängnis genutzt. Mit dem Erwerb der Festung durch die Stadt Kufstein im Jahre 1924 ist sie in deren Besitz.

Perfekte Veranstaltungslocation

Heute bietet die Festung Kufstein eine Bahn als Aufstiegshilfe, individuelle Rundgänge und geführte Besichtigungen. Museale Einrichtungen, darunter das Festungs- und Heimatmuseum, temporäre Sonder- und multimediale Ausstellungen sowie das Pfeifenwerk der Heldenorgel im Bürgerturm. Hörenswert das tägliche Spiel der Heldenorgel zur Mittagszeit. Mit zahlreichen Veranstaltungen im Kaiserturm und mobil überdachbarer festungsarena punktet die Festung Kufstein sowohl als Event-, als auch als Konzertlocation.

Mit den Veranstaltungsreihen „Weihnachtszauber auf der Festung Kufstein“, „Ritterfest“, OperettenSommer und Konzerten externer Veranstalter, avancierte die Festung Kufstein aus einstigem Dornröschenschlaf zum Besuchermagneten von Einheimischen, Gästen und Besuchern der Stadt.

 

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Montag bis Samstag 07.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Sonn- & Feiertagsfrühstück 07.00 Uhr bis 13.00 Uhr
... aber leider erst nach dem zweiten Lockdown!

elephant-kufstein.at

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